LoL und da laufen doch tatsächlich viele auf Prestige 10 Level 70 rum... nach drei Wochen 24/7... unmöglich, was es für bekloppte gibt... (jetzt mal ganz zu schweigen von fiesen cheater-vorwürfen )
die leute die auf 10 -70 sind haben gecheatet der geilste war letztens bei uns aufem server mit nem aimbot xD der war so schlecht
do it for your own revolution
Microsoft geht konsequent gegen Cheater und Glitches ausnutzende Spieler vor. Wie Stephen Toulouse via Twitter mitteilte, hält man momentan ein Auge nach Spielern auf, die den so genannten Javelin Glitch zu ihrem Vorteil ausnutzen. Dieser Glitch, bei dem man mit dem Javelin-Launcher als Bombe bei dem eigenen Bildschirmtod nutzen kann, ist sowohl auf der PS3 als auch auf der Xbox 360 möglich.
Aktuell werkeln die Entwickler bereits an einem Patch für beide Plattformen, der diesen Glitch in den Griff kriegen soll. Wer sich bis dahin allerdings beim Ausnutzen erwischen lässt, wird vorerst mit einer 24-stündigen Xbox Live-Sperre bestraft. Wiederholungstäter werden sogar mit bis zu zwei Wochen aus dem Verkehr gezogen. Das gilt natürlich auch für andere Glitches und Exploits, aus denen sich ein unfairer Vorteil ziehen lässt.
Wer dieser Tage kein Fan von Call of Duty ist, dürfte es schwer haben, vor lauter News über die Franchise nicht die Fassung zu verlieren. Immerhin ist dies heute erst die zweite Meldung zu Activisions Vorzeigetitel und auch diese hat, wie alle anderen, ihre Daseinsberechtigung.
Wie Activision Blizzard nun nämlich bekannt gab, konnte man allein in den ersten fünf Tagen nach Verkaufsstart einen Rekordumsatz erzielen, der jedes bisher dagewesene Spiel locker in den Schatten stellt. Demnach hat das Unternehmen satte 550 Millionen USD einnehmen können, womit Call of Duty: Modern Warfare 2 die Rekordmarke von GTA 4 gebrochen hätte. Ingesamt habe die Serie dem Konzern bisher über 3 Milliarden USD Umsatz eingebracht. Unglaublich eigentlich und doch kann man sich denken, dass sich die Zahl vor den Milliarden schon bald wieder ändern dürfte.
Als gestern Abend einer unserer Kollegen von Gamerlobby.de mit seinem Chefredakteur eine Runde Call of Duty: Modern Warfare 2 spielen wollte, konnte eben dieser sich über Steam nicht einloggen. Der Grund offenbarte sich in einer äußerst merkwürdigen Fehlermeldung, die da besagte, dass der Multiplayer des Spiels ab sofort nicht mehr kostenlos zur Verfügung stehen würde. (Siehe Bild.)
Nur wenig später wurde die Fehlermeldung offensichtlich seitens Steam wieder entfernt, eine Erklärung lässt allerdings noch auf sich warten. Ob dies nur eine Programmierpanne darstellte oder ob Steam und Infinity Ward etwas planen, dass uns alle demnächst richtig Geld kosten könnte, muss sich in den nächsten Tagen zeigen.
Call of Duty - Mehr Umsatz mit bezahlten Multiplayer
Eine Marke in der Größe eines Call of Duty zu haben, weckt Begehrlichkeiten beim Hersteller, die Gewinnmaximierung voranzutreiben.
Thomas Tippl bekleidet bei Activision Blizzard den Posten des Finanzvorstandes. Seine Aufgabe ist es, innerhalb des Unternehmens für einen stetigen Geldzufluss zu sorgen. Sein liebstes Baby ist garantiert World of Warcraft, da es mit Abogebühren für einen verlässlichen Strom an Umsatz sorgt. Call of Duty mag zwar auch eine Lizenz zum Gelddrucken sein. Doch die Spieler geben nach Tippl Ansicht noch zu selten Geld für das Spiel aus. Am vergangenen Donnerstag sprach Thomas Tippl auf der BMO Capital Markets-Konferenz über neue Modelle, aus Spielemarken mehr Geld zu holen. Sein Ansatz läuft dabei vor allem über das Internet: So sollte man damit rechnen, dass Spieler demnächst für die Multiplayer-Funktionen von Call of Duty zahlen dürfen.
»Das ist definitiv unser Bestreben, da wir dort großes Potenzial sehen, vor allem wenn wir die verschiedenen Geschäftsmodelle sehen, um Geld aus Online-Spielen zu ziehe«, sagt Tippl. »Es findet schon längst zwischen Blizzard und unseren Online-Jungs ein reger Wissenstransfer statt. Wir haben sehr viel Erfahrung bei Call of Duty mit dem Erfolg auf Xbox Live und dem PlayStation Network gesammelt. Daraus fließt wieder Wissen in die Battle.net-Plattform und dessen Design.«
Da Tippl natürlich nichts mit der Technik am Hut hat, geht es am Ende vor allem um neue Erlösmodelle: »Ich denke, davon profitieren alle. Sie sollten erwarten, dass wir demnächst neue Online-Erlösmodelle für unsere großen Marken wie Call of Duty testen und schlussendlich auch einführen werden.« Anscheinend ist er nicht besorgt, dass ihm die Spieler das übel nehmen könnten: »Unsere Spieler berichten uns laufend über neue Dienste und Innovationen, die sie bei uns noch nicht bekommen. So, wie es sich bislang für uns darstellt, gibt es für zusätzliche Inhalte und Dienste, wie sie Blizzard anbietet, einen derartigen Bedarf, dass Spieler auch bereit sind, Geld dafür bezahlen«.
Das hört sich bislang noch recht schwammig an: Die kostenpflichtigen Dienste könnten Mini-Addons, Microtransactions für Waffen oder auch ein Abomodell sein. Angesichts des derzeit schrumpfenden Marktes der klassischen Spieleverkäufe im Handel dürfte Activision Blizzard rasch handeln wollen.
Ich hoffe wirklich, dass dafür Geld verlangt wird! Dann will ich mal sehen wer von Euch das, trotz Heulerei und ich wrdes nicht spielen und ich werds bestimmt nicht kaufen, usw., spielt und geld dafür zahlt
Call of Duty: Modern Warfare 2 - Coole Ghost-Mützen gesichtet
Auch wenn die Kampagne in Modern Warfare 2 nicht jedermanns Sache ist, so ist doch eines Fakt: Die Balaclava, also die Skimütze von Ghost, ist hervorragend. Wer sich selbst einmal eine solche Totenschädel-Mütze aufsetzen möchte, aus welchen Gründen auch immer, sollte sich einmal hier umschauen.
Die angepriesene 100% inoffizielle Bally aus Modern Warfare 2 kommt hier gleich in vier unterschiedlichen Farben daher und wandert für 12.99 Pfund über die Ladentheke. Weiterhin gibt es demnächst auch noch andere Ballys mit Motiven von Skorpion aus Mortal Kombat, dem Joker oder Bowser aus Super Mario. Das etwas andere Weihnachtsgeschenk? Entscheidet selbst!